Fortbildung im Stephansstift Hannover:

 

 

Full House!

Voll, voller,... da reichte die Bestuhlung nicht aus. Gott sei Dank, waren genügend Ersatzstühle vorhanden. Dann auch noch ein großer Verkehrsstau und verspätete Referenten. Der Abend war zu Beginn an Spannung nicht zu überbieten. Aber um 18:20 Uhr ging es endlich los und auch die fehlenden Referenten erschienen genau zu diesem Zeitpunkt. 

 

 

 

 

 

 


Von links nach rechts: 1. Vorsitzende des Ärztenetz Frauengesundheit und Moderatorin des Abends Frau K. Bewer. Jana Arlit - Physiotherapie Altes Rathaus, Dr. med. A. Arlit - Gynäkologie Altes Rathaus, Dr. med.  G. Hieber - Gynäkologie Altes Rathaus, Dr. med. C. Buckermann - Praxis Frauenleben und Dipl. chem. Sabine Matthei.

Es begann ein Feuerwerk an Vorträgen nach der Einleitung der 1. Vorsitzenden K. Bewer, die wie immer souverän durch den Abend führte. Dr. med. Buckermann stellte die 3 Säulen der Therapie vor und zeigte die neuen Ansätze, die eine gezielte und vor allem individuelle Therapie, sogenannte Targeting Therapy, für jede Patientin ermöglicht.           

Dr. med. Hieber näherte sich nun der Behandlung einer bösartigen Geschwulst von einer ganz anderen Seite. Chemotherapie heißt kranke Zellen zu vergiften, Komplementärmedizin heißt auch von einer anderen Seite gegen den Tumor vorzugehen, da er sich anders ernährt und lebt wie eine gesunde Zelle. Hier stellte er den Unterschied zwischen links- und rechts-drehender Milchsäure vor: Die Drehung ist entscheidend, auch für die Therapie.

 

 

 

 

 

 

 

Bis zum letzten Platz belegt. Das Auditorium im Stephansstift platzte aus allen Nähten: Full House!

Und dann? Wie geht es weiter. Anschaulich betrachtete Dr. med. Arlit die sogenannte Nachsorge. Viele Patienten können sich hier drunter nicht viel vorstellen, aber nach diesem Vortrag weiß man/frau was einen erwartet: Die volle Aufmerksamkeit ihres Gynäkologen/in.

Frau Arlit betonte wie wichtig die Betreuung auch durch die Physiotherapie sein kann und appellierte an die Anwesenden gute Chancen zur Behandlung von Narben und der Beweglichkeit nicht zu vernachlässigen.

Zum Ausklang des Abends war es dem Ärztenetz gelungen ein allseits bekannte Dozentin und Autorin zu gewinnen. Frau Matthei, ihres Zeichens Diplom-Biochemikerin und Vitaminologin schlug sich sehr tapfer mit ihrer 2. Powerpoint-Präsentation ihres Lebens (eigene Aussage) und hatte damit schon alle Zuhörer auf ihrer Seite. Sie gab dem Auditorium eine Übersicht über Probiotika und erklärte den erstaunten Zuhörern, warum diese so wichtig für ein gesundes Leben und die Therapie sind: „Scheisslaune“ sagt Alles! Die Stimmung, die Gesundheit, das Wohlbefinden. Alles hängt vom Darm ab.

Für weitere Informationen: www.sabine-matthei.de